1947 trat er in die St. Sebastianus-Bruderschaft und gleichzeitig in die Tell-Kompanie ein.
In diesen 62 Jahren hat er von den Aufbaujahren bis zu seinem Tode aufmerksam das Geschehen verfolgt und war für die Jüngeren ein „lebendes Geschichtsbuch“.
Bei den älteren Schützen sind unvergessen seine Auftritte mit dem verstorbenen Brudermeister Heinz Hundgeburt in einem Duo, das die Geschehnisse im Dorf „durch den Kakao zog“.
In der Zeit von 1954 1957 und 1975 1990 war er als Kassierer Vorstandsmitglied der Kompanie und konnte uns dabei oft mit seinen wahrlich exzellenten Rechenkünsten verblüffen.
1977 konnte er Kompaniekönig werden!
Wegen seiner chronischen Magenprobleme war er meist der ruhige Typ des Schützen, das ihm, aber auch aufgrund seiner zuverlässigen Art, viele Freunde gebracht hat.
Auch mich konnte er dazu zählen.
|